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... ein überall, nur nicht im Kongress putzmunter umherspringender Demokrat wird jedoch zugleich "übersehen".
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gregory Jameson« (20. Februar 2011, 17:14)
Letzter Teilnahme: 03.02.2011, 09:29 Uhr
unentschuldigtes Ablaufdatum: 17.02. 2011, gleiche Uhrzeit
Abmeldung vor Ablauf am 14.02.2011
Abmeldezeitraum: "bis Mitte der Woche" Die Mitt(e der) Woch(e) ist der Mittwoch. Die Abmeldung läuft (durch kongresspräsidiumsinternen Beschluss vom Beginn des Montags) von Montag bis Ablauf des Mittwochs. Es sind also volle 3 Tage, die nicht zählen.
Das Ablaufdatum verschiebt sich also um 3 Tage auf den 20.02.2011, 09:29 Uhr.
Ersatzweise: Sollten Sie mit der Auslegung "bis Mitte der Woche" nicht einverstanden sein, möchte ich Ihnen sagen, dass es Mr. Davenport dann versäumt hat, sich für einen ausrechend bestimmten Zeitraum abzumelden. Den Präzedenzfall aus der einheitlichen Rechtsordnung suche ich Ihnen noch raus.
Eines derartigen öffentlichen Aufrufes hätte es nicht bedurft. Mr. Davenport habe ich überprüft, weil mir dies jemand angezeigt hatte. Ich prüfe aber die Angelegenheit um Mr. Aspertine umgehend.
Es gibt auch das Ausspracheprotokoll 2009/08/003 im Kongress zur - auch aktuell gültigen - Fassung der Sec. 6 Ssec. 5 & 6 Citizenship Act, ich zitiere:
"Schlussendlich soll festgelegt werden, dass eine Abmeldung - an der sich die Fristen zum Entzug der Staatsbürgerschaft orientieren - stets einen klar definierten Abwesenheitszeitraum umfassen muss. Nur so kann verhindert werden, dass einzelne Personen sich dem Entzug der Staatsbürgerschaft aufgrund von Inaktivität entziehen, in dem sie sich pauschal auf unbestimmte Zeit abmelden."
Es gab keinerlei Kritik an diesen Worten.
Ich kontrolliere die Mitgliedschaft der Abgeordneten routinemäßig vor der Schließung der Abstimmungen.Ich würde den Fehler hier auch beim republikanischen Speaker of the House suchen. Immerhin ist das HoR sein Bereich, und er war ja auch eindeutig in der Lage, seinen Aufgaben als Kongresspräsident nachzukommen. Aber wer wird denn schon in der Republican Party suchen, wenn er auch bei den Democrats einen Sündenbock finden kann.
Was macht eigentlich die Riege der Minister Berater des Präsidenten?
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