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Luciano Marani

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21

Montag, 23. Mai 2011, 12:03

Huch ... Wikipedia mal nicht aktuell bzw. verwirrend ... http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrger…_in_Bremen_2011
Ok, ich mag Bremen nicht. :sith
Luciano Marani
XXXVII. President of the United States

Paul Cunningham

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22

Montag, 23. Mai 2011, 12:06

Huch ... Wikipedia mal nicht aktuell bzw. verwirrend ... http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrger…_in_Bremen_2011
Ok, ich mag Bremen nicht. :sith


:D

XXIX. President of the United States
*22. März 1947 +09.05.2011



Liam Aspertine

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23

Montag, 23. Mai 2011, 12:10

Jo, Schlusslicht bei Beschäftigung und finanziellem Erfolg, da muss man die Regierungsparteien belohnen. o_O

Luciano Marani

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24

Montag, 23. Mai 2011, 12:18

Du weißt, wem es zu verdanken ist, dass Bremen überhaupt ein einzelnes Bundesland geworden ist? Genau denselben, die als Bedingung für Frieden unseren Monarchen wollten ... Quelle Und weil das ohne Monarchen, aber mit dem "böhmischen Gefreiten" in Deutschland so super funktioniert, durften die Japaner ihren Monarchen nach einem späteren Konflikt dann behalten ... dafür mussten sie aber die Städte Hiroshima und Nagasaki hergeben.
Luciano Marani
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Liam Aspertine

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25

Montag, 23. Mai 2011, 12:27

Wir können Bremen ja an Spanien verschenken. Die Verhältnisse sind ähnlich.

Doug Hayward

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26

Montag, 23. Mai 2011, 12:30

Vielleicht können wir es ja auch einfach für Mallorca eintauschen... :D
Douglas Cornelius "Doug" Hayward
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Liam Aspertine

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27

Montag, 23. Mai 2011, 12:32

Dann hat Spanien ja gar keine Einnahmen mehr :P

Chester J. Witfield

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28

Montag, 23. Mai 2011, 18:43

Bremen ist toll und bleibt in teutscher Hand! Sonst machen wir das wie anno dazumal mit Danzig. :P
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Ashley Fox

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29

Montag, 23. Mai 2011, 23:46

Was Bremen bräuchte, um wieder auf die Füße zu kommen, wäre bloß eine sachgerechte Sonderregelung zur Verteilung des Steueraufkommens zwischen ihm und Niedersachsen. Und damit meine ich nicht, dass Bremen Geld "geschenkt" bekommen sollte, das billigerweise Niedersachsen zusteht. Niedersachsen dürfte nur kein Geld mehr bekommen, das billigerweise eigentlich Bremen zusteht!

Und wie diese schöne alte Hansestadt nach vier Jahren unter schwarzer oder schwarz-gelber Herrschaft aussähe, möchte ich mir gar nichts ausmalen. SPD-geführte Senate haben es immerhin geschafft, den Menschen in der Stadt aller unverschuldeten finanziellen Not zum Trotz eine beachtliche Lebensqualität und gesunden Stolz auf ihre Heimat zu erhalten. Diese neoliberalen Todsanierer würden statt leerer Kassen sogar nur verbrannte Erde hinterlassen...

Was will ich und was willst du? Das Verbot der CDU! :devil
Ashley Fox


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Charlotte McGarry

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30

Dienstag, 24. Mai 2011, 11:04

Die "beachtliche Lebensqualität und gesunden Stolz" sind ja auch unverschuldet, bezahlt vom Rest der Republik.
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31

Dienstag, 24. Mai 2011, 11:09

Warum funktioniert die relativ einleuchtende Gleichung "Wer Schulden hat, muss sparen" eigentlich in der Politik nicht? Überall sonst geht es doch auch einigermaßen...

Abgesehen von dieser eher grundlegenden Frage und der Frage, warum wir Bremen als Land brauchen, sind die Stadtrats-Wahlen in diesem Ort am anderen Ende der Republik relativ spurlos an mir vorüber gezogen. Ich interessiere mich schließlich auch nicht weiter für den Stadtrat von Flensburg. ;)
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Bastian Vergnon

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32

Dienstag, 24. Mai 2011, 12:49

Die "beachtliche Lebensqualität und gesunden Stolz" sind ja auch unverschuldet, bezahlt vom Rest der Republik.
Jein, da wie oben bereits ausgeführt wurde, eher Niedersachsen stark von der Sorte Mensch profitiert, die zwar in Bremen Geld verdient, aber in Niedersachsen Steuern bezahlt.
Und dass ein recht ambivalentes Verhältnis zu Schulden auch in der Wirtschaft herumgeistern, zeigen die Fälle von ACS/Hochtief und Porsche/VW. Nur dass es da anscheinend kein Schwein wirklich interessiert.
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Dienstag, 24. Mai 2011, 13:16

Und dass ein recht ambivalentes Verhältnis zu Schulden auch in der Wirtschaft herumgeistern, zeigen die Fälle von ACS/Hochtief und Porsche/VW. Nur dass es da anscheinend kein Schwein wirklich interessiert.
Das ist aber eine Sache der Unternehmen - für deren Schulden hafte ich (zumindest in der Theorie) nicht. Wenn sie zu viele Schulden haben, sind sie eben irgendwann pleite. Das ist dann nicht mein Problem, und das Problem löst sich von selbst. Vor allem aber: Es droht mir keine Steuererhöhung. Das finde ich schon irgendwie unterschiedlich zum Staat. Aber das die auch in der Wirtschaft manchmal am Rad drehen, ist schon klar. Nur: Kein Unternehmen könnte sich so eine Politik leisten wie der Staat. Die haben zwar Schulden, sind aber bemüht, da wieder raus zu kommen - und Defizite im Jahresabschluss sind eigentlich auch nicht die Regel.
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34

Dienstag, 24. Mai 2011, 13:48

Auf die Frage hat meines Wissens Klaus Wowereit sinngemäß geantwortet: Mache ich Schulden interessiert es niemanden. Erhöhe ich die Steuern oder kürze staatliche Leistungen, um keine Schulden zu machen, ist der ganze Platz vor dem Roten Rathaus voller Demonstranten, die meinen Kopf fordern.
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Dienstag, 24. Mai 2011, 13:57

Wenn ich mir anschaue, dass in Deutschland nahezu kein öffentliches Bauprojekt im Budget und/oder Zeitplan bleibt, dann frage ich mich aber schon, wie viel Inkompetenz dahinter steckt. Können die alle nicht verhandeln?
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36

Dienstag, 24. Mai 2011, 14:01

Wenn ich mir anschaue, dass in Deutschland nahezu kein öffentliches Bauprojekt im Budget und/oder Zeitplan bleibt, dann frage ich mich aber schon, wie viel Inkompetenz dahinter steckt. Können die alle nicht verhandeln?
Da weiß ich durch Connections etwas mehr. ;) Das ist die Krux des öffentlichen Baurechts: Da der Staat dem Bieter den Auftrag geben muss, der am günstigsten ist, passiert das auch. Das führt dazu, dass Teilweise schon absurd niedrige Summen geboten werden, bei denen allen Seiten klar ist, dass die niemals realistisch sind. Trotzdem muss der Zuschlag erteilt werden. Die bauen dann auch, aber natürlich so günstig wie möglich (was auf die Qualität geht), und natürlich kommt es auch nicht im Zeitplan raus (wie auch, ohne die nötigen Leute und Mittel). Und dann wird gestritten, über Baumängel und höhere Kosten und alles sonstige, und es zieht sich. So laufen die großen öffentlichen Bauaufträge in diesem Land. :thumbup:
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37

Dienstag, 24. Mai 2011, 14:08

Bei uns in der Schweiz gibt es bei Aufträgen der öffentlichen Hand zwingend die Submissionsverfahren, d.h. die Aufträge müssen öffentlich ausgeschrieben werden. Bekommt ein Unternehmen den Auftrag nicht, kann es gegen den Negativentscheid Beschwerde machen. Das dauert dann natürlich und das Bauvorhaben verzögert sich. Um dies zu verhindern, erhalten die abgewiesenen Unternehmen vom Staat Entschädigungszahlungen, damit sie keine Beschwerde machen und das Bauvorhaben fristgerecht ausgeführt werden kann. Bei den jährlichen (für die Autofahrer todmühsamen) Autobahnbaustellen soll das die Regel sein.

Tja, so läuft das eben in einem Rechtsstaat.
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38

Dienstag, 24. Mai 2011, 14:27

Aber kann man denn in einem Rechtstaat nicht festschreiben, dass z.B. unrealistisch niedrig angesetzte Baukosten, Rohstoffpreise etc. im Überschreitungsfall zu Lasten des Bauunternehmens gehen? Die Privatwirtschaft bekommt sowas doch auch hin.
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39

Dienstag, 24. Mai 2011, 15:11

Aber kann man denn in einem Rechtstaat nicht festschreiben, dass z.B. unrealistisch niedrig angesetzte Baukosten, Rohstoffpreise etc. im Überschreitungsfall zu Lasten des Bauunternehmens gehen? Die Privatwirtschaft bekommt sowas doch auch hin.
Grundsätzlich bin ich der Meinung ja. Aber zum einen hat da glaub ich die EU was dagegen, zum anderen entscheidet hat wieder jemand, was unrealistisch niedrig angesetzte Baukosten sind - und mit jeder Ermessensentscheidung ist natürlich auch eine Türe geöffnet, um das Ermessen in seinem Sinne zu beeinflussen. Aber Möglichkeiten gäbe es sicherlich, auch wenn das halt wieder Rechtsstreits auslösen könnte - gleich vorweg. Dann dauert es noch länger.
Ulysses S. Finnegan jr.

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40

Dienstag, 24. Mai 2011, 16:03

Wenn ein Bauunternehmer sich bei den Rohstoffpreisen verkalkuliert (oder bei Arbeitsbedarf etc.), dann hat er eben Pech gehabt. Ich sehe gar nicht, wo da Diskussionsbedarf bestehen soll. Die Privatwirtschaft ist von solchen Fluktuationen doch auch betroffen, ohne dass dort ähnliche Zustände herrschen.
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