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Zitat
Ich glaube das Problem mit den RL Zahlen ist, daß es Definitionsunterschiede gibt. Ich halte die Zahl von 66% auch für recht hoch. In Deutschland - so stand es erst kürzlich in der Zeitung - hat die Zahl der Erwerbstätigen mit irgendwas um die 41 Millionen ein Allzeithoch erreicht. Das wären aber nur etwa knapp 50%.
Die Quelle, die ich angegeben habe, ist sicher vertrauenswürdig. Auch wenn es sich um Wikipedia handelt. 2012 lag die Erwerbsqoute in den USA (unserem RL-Vorbild) bei ca. 63%. In Deutschland zum gleichen Zeitraum bei 53%. Dieser Unterschied erklärt sich für mich aus zwei Gründen. Der gesellschaftlichen Altersstruktur und der Tatsache das in den USA die meisten Menschen eine längere Lebensarbeitszeit auf dem Buckel haben. 63% oder aber auch 66% sind also vollkommen realistisch.
2. Um die Zahlen weniger schwankend zu machen, könnte man Sie - zusätzlich zum Divisor - auch als prozentuale Veränderung der absoluten Arbeitslosenzahl nehmen. Damit werden die Auswirkungen auf die Arbeitslosenquote insgesamt viel geringer. Beispiel: Wenn sich nach der Berechnung ein negativer Wert von 6,7% ergibt, dann heißt das, daß die Zahl der AL um diesen Satz steigt. Also statt 10 Mio, hätte man dann 10,67 Mio AL. Für die Quote hieße das einen Anstieg von 0,67%
Eine Frage an die Techniker: sind die wöchentlichen Beitragszahlen (Statistiken) für jedermann zugänglich? Falls ja, wo kann man diese abrufen?
Leider nein. Es kann halbautomatisiert (d.h. sie muss durch einen Admin mit entsprechenden Vorgaben von hand gestartet werden) lediglich eine statistische Auswertung allgemein für alle oder Benutzer-bezogen stattfinden.
Das Problem an der Berechnung ist, dass die Aktivitaet ja doch stark schwankt. Natuerlich gleichen ihre Zahlen das rein numerisch aus, aber waehrend das RL Wachstum ja laengeren Trendlinien folgt, koennte es hier sein, dass einem Jahr 5% Wachstum eins mit 3% Minus und dann 4% Wachstum folgt. Wenn wir es an die Forenaktivitaet haengen, dann sollte man hier m.E. wirklich mit der Durchschnittszahl aller Beitraege machen, da sich die nur sehr langsam aendert. Wie schon an anderer Stelle vorgeschlagen waere dann die aktute Aktivitaet ein Abbild fuer Arbeitslosigkeit und Inflation. So waere die Inflation hoch, wenn wenige Leute einfach viele Beitraege produzieren, bei echtem Buergerwachstum aber gering.
Das Problem an der Berechnung ist, dass die Aktivitaet ja doch stark schwankt. Natuerlich gleichen ihre Zahlen das rein numerisch aus, aber waehrend das RL Wachstum ja laengeren Trendlinien folgt, koennte es hier sein, dass einem Jahr 5% Wachstum eins mit 3% Minus und dann 4% Wachstum folgt. Wenn wir es an die Forenaktivitaet haengen, dann sollte man hier m.E. wirklich mit der Durchschnittszahl aller Beitraege machen, da sich die nur sehr langsam aendert. Wie schon an anderer Stelle vorgeschlagen waere dann die aktute Aktivitaet ein Abbild fuer Arbeitslosigkeit und Inflation. So waere die Inflation hoch, wenn wenige Leute einfach viele Beitraege produzieren, bei echtem Buergerwachstum aber gering.
Madam,
mein Vorschlag nimmt als Basis dn Bezugspunkt ja aber u.a. das Wachstum des Vormonats - das heißt dass das Wachstum des Vormonats mit darüber entscheidet, wie sich das Wachstum im Ist-Monat entwickelt. Ich fände es aber grundsätzlich auch sehr wünschenswert - wenn wir die Forenaktivität als Basis einbeziehen wollen - dass ein positiver Trend auch in den Zahlen niederschlag findet - sonst kann die Regierung, die Aktivitätswachstum auslöst, ja kein WIrtschaftswachstum für sich in Anspruch nehmen. Und gerade das fände ich sehr interessant.
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