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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Georges Laval« (3. Februar 2015, 15:55)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Georges Laval« (4. Februar 2015, 12:12)
Zitat
ihre albernische Amtskollegin, Mrs. Dyce, hat sich verärgert über die Priorisierungen der Administration gezeigt - bei der Albernia nicht gut wegkommt. Einen "Schlag ins Gesicht" nannte sie es gegenüber der Öffentlichkeit. Was sagen sie dazu, sehen sie die Notwendigkeit ihren Kurs zu korrigieren?
Zitat
Vielen Dank, Mr. Bishop, für die Vorlage dieser Frage. Zum selben Vorgang liegt derzeit im Unionsrat der Demokratischen Union seitens der roldemischen Administration eine Anfrage an die Unionsregierung vor, inwieweit diese das Verhältnis mit den Vereinigten Staaten als belastet ansieht,. Gerade vor dem Hintergrund, dass Sie unsere direkten Nachbarn Cranberra und Roldem als Land der Demokratischen Union in der ersten Priorisierung nicht berücksichtigen, kann das durchaus auch als unfreundlicher Akt bewertet werden. Ich sag mal aus der Sicht der Wirtschaft, die über die Grenzen der Vereinigten Staaten hinweg tätig ist, dass dies im Verhältnis zu den betreffenden Ländern nicht gut tut.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Georges Laval« (5. Februar 2015, 14:10)
Madam Secretary, ich bin allem voran CFO der astorischen Filiale eines roldemischen Unternehmens. Und ich bin Honorarkonsul der Republik Roldem – im Ehrenamt, das Honorar kommt nicht von Vergütung, sondern von Ehre. Aber ich war auch mal Direktor der Federal Reserve und Bürgermeister von Caliente. Nur warum sollte das ein Rolle spielen? Es gilt nur Ihren Vorbehalten und der öffentlichen Diskreditierung. Ich sorge mich insbesondere um die wirtschaftlichen Interessen und offen gesagt hätten Sie wahrscheinlich besser schweigen sollen als diese Liste vorzulegen. Damit verunsichern Sie Anleger und Investoren auf beiden Seiten der gemeinsamen Grenze, das sage ich ganz deutlich.Mr. Hullander,
schön Sie wieder zu sehen. Lange ist es her. Sprechen Sie als Bürger der Vereinigten Staaten oder als Amtsträger der Demokratischen Union?
Ich bin mir sicher, dass niemand in Manuri, eine schlichte Liste an Staatsbesuchen für das erste Drittel der Amtszeit als unfreundlichen Akt betrachtet, wenn doch muss ich mir sorgen machen, dass wir uns bei einem Militärmanöver eine Kriegserklärung einfangen.
ihre albernische Amtskollegin, Mrs. Dyce, hat sich verärgert über die Priorisierungen der Administration gezeigt - bei der Albernia nicht gut wegkommt. Einen "Schlag ins Gesicht" nannte sie es gegenüber der Öffentlichkeit. Was sagen sie dazu, sehen sie die Notwendigkeit ihren Kurs zu korrigieren?
Sollte Astor unter seiner neuen Administration [die transnordanische Partnerschaft] in Frage stellen, wäre dies ein Schlag ins Gesicht aller, die in den letzten Jahren an diesem Bündnis mitgearbeitet hätten.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Georges Laval« (5. Februar 2015, 22:36)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dame Nessie Dyce« (6. Februar 2015, 07:36)
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