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Julia McKenzie

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1

Samstag, 6. September 2008, 11:31

September 2008 Republican National Convention

Republican National Convention
September 6th, 2008




The City of San Quentin (Peninsula)
Julia McKenzie
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Julia McKenzie« (6. September 2008, 15:34)


Julia McKenzie

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2

Samstag, 6. September 2008, 11:35

RE: September 2008 Republican national Convention



The Hitchrock International Hotel
Julia McKenzie
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3

Samstag, 6. September 2008, 11:38



The delegates have taken their seats. The show is about to begin.
Julia McKenzie
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4

Samstag, 6. September 2008, 11:57

Der Ex-Präsident John R. Waller nimmt ebenfalls auf der Ehrentribüne Platz. Neben seiner Frau sind auch ein Sohn und eine Tochter der Familie anwesend. Schwiegersohn Barry Waller ist aber nicht anwesend.
XV. President of the United States of Astor
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Julia McKenzie

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5

Samstag, 6. September 2008, 12:06

Das Licht wird gelöscht, im Saal kehrt rasch gespannte Stille ein. Unter den Klängen eines bekannten und beliebten patriotischen Marsches betritt die Moderatorin Julia McKenzie die Bühne, wartet ab, bis die letzten Takte verklungen sind, und spricht dann zu interessiert lauschenden Delegierten.



Hallo San Queeeeeeennnnnnnnnnnntin!

Jubel, Applaus und Fahnenschwenken

Seid ihr alle da? Die Delegierten aus Assentia?

Jubel, Beifall, Schwenken von Fahnen und Plakaten im Block der Delegierten aus Assentia

Aus Astoria State?

Die Delegierten aus Astoria State verkünden lautstark ihre Präsenz

Aus Chan-Sen?

Eine ausgelassene Anwesenheitsmeldung der chan-senesischen Delegierten folgt

Aus Freeland?

Auch die Freelander machen sich fröhlich bemerkbar

Aus Hybertina?

Volksfestatmosphäre im Block der hybertinischen Vertreter

Aus New Alcanatara?

Die Vetreter New Alcanatars zeigen, dass sie den Delegierten der anderen Staaten in nichts nachstehen wollen

Welch blöde Frage - aus unserem heutigen Gastgeberstaat, aus Peninsula?

Der Beifall und Jubel der Delegierten Peninsulas übertrifft alle bisherigen Reaktionen auf die Frage der Moderatorin

Und last, but not least - aus Savannah?

Gewöhnt, bei alfabetischem Aufruf der Staaten die letzten zu sein, zeigen auch die Vertreter Savannahs,wieviel Optimismus und gute Laune in ihnen stecken

Super!

Liebe Freunde, heute wollen wir gemeinsam das Duo bestimmen, dass nach vier quälend öden und fruchtlosen Monaten unter Präsident Leo McGarry

Gellende Buh-Rufe und Pfiffe

das Weiße Haus für uns zurückerobern wird!

Frenetischer Jubel

Heute ist der Anfang vom Ende dieses unnötigen und unnützen Intermezzos einer demokratischen Regierung, heute beginnt der Wiederaufstieg Astors an die Spitze der Welt, heute legen wir den Grundstein dafür, dass wieder Normalität in unserem Land einkehrt, dass wir wieder jemand sein werden, dass es endlich wieder weitergeht!

Donnernder Applaus

Vier Monate Untätigkeit, Leerlauf und Apathie, vier Monate gebrochener Versprechen, vier Monate Hilflosigkeit und Unfähigkeit an der Spitze unseres Landes sind bald vorbei! Die Republikanische Partei wird in das Weiße Haus zurückkehren, und mit ihr werden Kompetenz, Führungsstärke, Willenskraft, Fortschritt und Erfolg nach Astor zurückkehren!

Der Saal tobt vor Begeisterung

Auch wenn wir alle Präsident McGarry nicht leiden können

Erneut Pfiffe und Buh-Rufe

wollen wir ihm zu seinem Abschied aus dem Weißen Haus doch noch einen Wunsch erfüllen. Auf der demokratischen Convention in Port Virgina hat er sich vorgestern eine blonde Schönheit gewünscht, die endlich einmal Klartext mit ihm spricht, die seine hohle Phrasendrescherei entlarvt, die ihn mit Fakten über seine Amtszeit erdrückt, denen er keine dumpfen Parolen mehr entgegenzusetzen haben wird.

Er soll ihren Auftritt erleben.

Den Auftritt einer blonden Schönheit, die Geschichte geschrieben hat: die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten von Astor, und die erste seit Carsten Schmidt im Weißen Haus wiedergewählte Person.

Liebe Freunde, bitte begrüßt ganz herzlich, die XVII. Präsidentin der Vereinigten Staaten: Ms. Shana A. Jefferson!

Die Menschen im Saal erheben sich von ihren Plätzen und spenden enthusiastisch Beifall
Julia McKenzie
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Bob O'Neill

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6

Samstag, 6. September 2008, 12:20

Bob sitzt im Publikum und applaudiert beim Auftritt von Shana.
:applaus :applaus
Robert 'Bob' O'Neill (R)
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Steve McQueen

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7

Samstag, 6. September 2008, 12:32

Steve sitzt dieses Mal in einer der vorderen Reihen, trägt allerdings Uniform.
:applaus :applaus
There is many a boy here today who looks on war as all glory, but, boys, it is all hell. You can bear this warning voice to generations yet to come. I look upon war with horror.

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McQueen Petroleum

Shana Jefferson

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8

Samstag, 6. September 2008, 12:52

Unter dem Jubel der Delegierten betritt die ehemalige US-Präsidentin die Bühne, strahlt und winkt, begrüßt die Moderatorin mit einer Umarmung, tuschelt kurz mit ihr, und schreitet dann zum Rednerpult, um zur Convention zu sprechen.



My fellow Astorians,
and dear Mr. President!

Stille, vereinzeltes Gelächter

Auf der Convention der Demokratischen Partei vor zwei Tagen in Port Virginia haben wir etwas erlebt, dass, wenn man Spöttern glauben darf, eine echte Rarität in der Politik ist. Einen Politiker - und ich meine keinen stellvertretenden Bürgermeister oder Bezirksschatzmeister, sondern keinen geringeren als den amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten - mit Realitätssinn, und dem Mut zur öffentlichen Selbstkritik.

Leo McGarry hat gegenüber euch, liebe Freude, sein vollständiges Scheitern eingestanden!

Jubel und Applaus

Der Mann, der sich mit nichts als Schmähungen seiner großartigen Vorgänger wie Andrew Madison, John Robert Waller und Alricio Scriptatore sowie deren nicht zu verleugnenden, für jedermann in diesem Land sichtbaren und spürbaren Leistungen für uns alle, ins Weiße Haus gesudelt hatte hat öffentlich bekannt, dass sein theatralisch besungener "Neuanfang" ein Griff ins Katzenklo war!

Höhnischer Applaus

Präsident McGarrys Bilanz: nichts ist besser geworden, vieles ist schlimmer geworden. Hatten die republikanischen Administrationen vor ihm den Mut, sich den Problemen unserer Zeit, den Sorgen der Menschen in diesem Land zu stellen, haben sie auch unpopuläre, aber vielleicht notwendige und zweckmäßige Reformen zur Diskussion gestellt, haben sie die Bereitschaft gezeigt, den temporären Unmut für langfrisitg sinnvolle Änderungen auf ihre Kappe zu nehmen, hat Leo McGarry nichts dergleichen getan.

Während Präsident McGarry sich im Oval Office eingeschlossen und im vollen Ornament eines Sonnenkönigs selbst im Spiegel betrachtet hat, ist uner Land auf dem Weg in die Zukunft zunächst ins Stocken gekommen, und schließlich ganz liegengeblieben.

Beifall

Mit hektischem außenpolitischem Aktionismus hat er uns zu blenden versucht, sich eitel mit Gästen aus exotischsten Staaten auf dem roten Teppich ablichten lassen - seine Gäste sind für uns bis heute Exoten geblieben. Zu unseren Freunden sind sie nicht geworden. Präsident McGarry vermochte auf die unter meiner Regierung angebahnten weltpolitischen Veränderungen durch die sich immer deutlicher abzeichnende Gründung der CartA nicht zu unserem Vorteil und Nutzen zu reagieren. Er war unfähig auf dem aufzubauen, dass man ihm zu Beginn seiner Amtszeit buchstäblich zu Füßen gelegt hat. Dank der Vorarbeit seiner republikansichen Vorgängerregierungen hätte Leo McGarry Geschichte schreiben können, als Schmied einer völlig neuen weltpolitischen Einbindung und Stärkung der Vereinigten Staaten. Der Wiederaufstieg der Vereinigten Staaten war gesät, er war gehet und gepflegt, Leo McGarry hätte nur noch die reifen Früchte bequem abernten müsssen - er hat es nicht geschafft.

Ein Teil der Delegierten applaudiert der ehemaligen Präsidentin, der andere Teil kommetiert die Arbeit des Präsidenten mit Buh- und Schmährufen gegen diesen

Stillstand in der Außenpolitik stand Rückschritt im Inneren gegenüber. Die quasi einzige Amtshandlung seines Justizministers Tang, der seinen Amtspflichten bereits nach wenigen Tagen schimpflich und schändlich entziehen sollte war es, ein fargwürdiges Urteil des Obersten Gerichtshofes, welches jede Wirtschaftspolitik des Bundes, die Schaffung der Voraussetzungen für freien und prosperierenden Wettbewerb über die Grenzen der Einzelstaaten hinaus, die Schaffung von Rahmenbedingungen für einen Aufstieg der Vereinigten Staaten zu einem Land der unbegrenzten Möglichkeiten für mutige Pioniere unmöglich gemacht, unsere Chancen auf Wohlstand für alle, zu Nichte gemacht, salbungsvoll und altklug zu feiern. Weiter ist Präsident McGarry und seiner Regieurng nichts mehr eingefallen, man hat nur nochim Stillen die Absolution von jeder Verantwortung für die Entwicklung eines funktionierenden und prosperierenden Wettbewerbes gefeiert, man war froh und hat sich gefreut, nicht mehr anpacken zu müssen, um dieses Land auf Kurs zu Reichtum und Ruhm zu bringen.

Die Reaktion teilt sich wieder in Jubel für die Rednerin und Empörung über die Politik des Präsidenten auf

Man muss sich aber nur einmal die Zustände in der Bundesregierung selbst anschauen um zu verstehen, dass es nur so kommen konnte, dass es so kommen musste. Präsident McGarry hat sich bereits als unfähig erwiesen, sein eigenes Kabinett zu führen: der anfangs sprühende Elan des Außenministers ist rasch versiegt, die wenigen der Selbstinszenierung des Präsidenten anstatt des Aufbaus und der Fortwentwicklung substanzieller neuer Beziehungen dienenden Kontakte musste dieser im Alleingang abwickeln. Das Wirtschaftsministerium wurde mit dem Chef einer bundesfeindlichen Splitterpartei besetzt, die genau dieses Ministerium abschaffen will, auf Betreiben einer republikanischen Gouverneurin hat dieser schließlich begonnen, den Schaden zu reparieren den die McGarry-Administration als Fortschritt gefeiert hatte, nämlich die Abschaffung jeder Wirtschaftspolitik des Bundes. Der Geheimdienstminister ist ebenfalls untergetaucht, ohne das irgendjemand wüsste, was er je getan hat, außer Geld zu kosten. Und selbst nachdem der Justizminister sein Amt als Vizepräsident wegen Vernachlässigung seiner Amtspflichten verloren hatte, dauerte es noch lange Zeit, bis dieser schließlich kommentarlos, fast heimlich, endlich entlassen wurde.

Nichts und niemand steht so exemplarisch und aussagekräftig für den McGarry'schen Neuanfang, wie Michael Tang.

Ein gellendes Pfeifkonzert ertönt

Ein Niemand ohne irgendwelche politischen Erfahrungen oder Erfolge wurde Vizepräsident, spielte sich als der große Könner mit dem alleinigen Durchblick auf, und soff dann ganz schnell und ganz peinlich ab. Der Abstieg des Michael Tang, von ganz unten nach noch tiefer unten ist der gleiche Weg wie jener des Leo McGarry, nur in kräftigeren Farben gezeichnet.

Als gescheiterter Gouverneur gegen den Willen der Mehrheit der Menschen in diesem Land Präsident geworden, spuckte er die allergrößten Töne, dass und wie er das Land aus den Angel heben und angeblich vom Kopf wieder auf die Füße stellen wollte, kaum vereidigt, fiel er auch schon vom Stuhl, und blieb hilflos zappelnd am Boden liegen.

Leo McGarrys Nichtmanagement des Tang-Skandals ist das Abbild seiner Präsidentschaft im Kleinen: keine Ahnung, kein Kommentar, hoffen dass keiner etwas merkt. Wir können uns glücklich schätzen, dass das verhalten von Leo McGarrys Vizepräsident und Justizminister die größte Krise war, mit der er konfrontiert wurde. Sein Versagen in dieser Angelegenheit war schändlich, sein arrogantes Schweigen eine Beleidigung, aber es hätte schlimmer kommen können.

Es sieht so aus, dass wir die von einer Minderheit der Menschen in diesem Land gewollten vier Monate unter Leo McGarry mit reparablen Schäden überstanden haben: vieles ist liegen geblieben, neue Probleme haben sich darauf getürmt. Aber nichts, dass wir in den kommenden Monaten gemeinsam nicht bewältigen könnten.

Was Leo McGarry und die Demokraten "Neuanfang" nennen - ich nenne es Gleichgültigkeit, Untätigkeit, Unfähigkeit und Überheblichkeit - hatte seine Chance. Es ist gekommen, wie wir es vorausgesehen haben: der gescheiterte Gouverneur stieg zum gescheiterten Präsidenten ab.

So traurig es um die ungenutzte Zeit und die verpassten Chancen auch ist, bald beginnt eine neue Zeit, bald kommen neue Chancen. Lassen wir Astor seine neue Zeit und seine neuen Chancen nutzen - unter einer republikanischen Regierung.

Wir haben den von Tyler Evans hinterlassenen Scherbenhaufen zusammengefegt und die Bruchstücke gekittet, zu einem schöneren Ganzen als es vorher je war, und das wird uns auch ein weiteres Mal gelingen.

Denn die Republikansiche Partei ist und bleibt die Partei des Aufbaus, des Fortschritts und der stetigen Verbesserung der Vereinigten Staaten für alle Menschen, die in ihnen leben.

Gott segne die Vereinigten Staaten von Astor!

Danke schön.

Unter dem überschwänglichen Jubel und Applaus der Delegierten tritt die ehemalige Präsidentin vom Rednerpult zurück, verharrt noch einen Moment auf der Bühne, und verlässt diese schließlich.
Shana Alexandra Jefferson
XVII. President of the United States
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9

Samstag, 6. September 2008, 12:56

:applaus :applaus :applaus

Während Waller applaudiert, gesellen sich auch seine zweite Tochter, sowie sein zweiter Sohn zu ihm. Nun sind alle seine Kinder und seine Frau bei ihm und applaudieren ebenfalls nach der Rede der ehemaligen Präsidentin.
XV. President of the United States of Astor
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Bob O'Neill

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Samstag, 6. September 2008, 13:05

:applaus :applaus
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Samstag, 6. September 2008, 13:13

:applaus :applaus
There is many a boy here today who looks on war as all glory, but, boys, it is all hell. You can bear this warning voice to generations yet to come. I look upon war with horror.

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12

Samstag, 6. September 2008, 14:24

Als der langanhaltende Applaus für die ehemalige Präsidentin abgeklungen ist, tritt die Moderatorin wieder in die Mitte der Bühne und ergreift das Wort:

Unser nächster Redner ist einer der erfahrensten Politiker nicht nur der Republikanischen Partei, sondern der Vereinigten Staaten überhaupt.

In zahlreichen Ämtern hat er bereits unserem Land gedient, als Gouverneur, Senator, Repräsentantenhausabgeordneter und Minister. Seine Sträke ist nicht nur sein profundes Fachwissen insbesondere in der Wirtschaftspolitik, sondern auch seine charakterliche Ausgeglichenheit, Besonnenheit und Diplomatie.

Er straft alle krampfigen und bemühten Versuche der Demokraten, uns Republikaner zu pöpelnden Populisten ohne Konzepte und Kompromissfähigkeit zu stempeln, souverän Lügen.

An seiner Fähigkeit zu fairer und pragmatischer Teamarbeit in der Sache kam selbst unser selbstherrlicher Sonnenkönig Leo I. nicht vorbei, als es galt, das Amt des Direktors der Federal Reserve bank neu zu besetzen.

Liebe Freunde, bitte begrüßt ganz herzlich, unseren Bob O'Neill!

Die Menge jubelt und applaudiert, "Bob, Bob!"-Rufe erschallen, die Moderatorin fällt in den Beifall mit ein, während sie zurücktritt und Bob O'Neill die Bühne überlässt.
Julia McKenzie
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Bob O'Neill

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Samstag, 6. September 2008, 14:37

Unter dem Jubel der Menge betritt Bob das Podium, gibt Julia eine herzliche Umarmung, schüttelt noch ein paar Hände und winkt ins Publikum. Dann tritt er ans Mikrophon.

My fellow Republicans! Dear friends!

Applaus. Bob lässt sich von der Menge anstecken, winkt noch ein paar Mal und wartet, bis es etwas ruhiger wird.

Ich sage euch nur: "Four more months". Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen.

Gelächter.

Aber was bedeutet das nun wirklich?

Gemurmel.

Ich sage es euch: Vier weitere Monate Stillstand, vier weitere Monate gebrochene Versprechen, vier weitere Monate Selbstgefälligkeit und Arroganz - und vier weitere Monate Regierungsbeteiligung für die sogenannten "Federalists"!

"Boooh"-Rufe.

Aber das Schlimmste: Vier weitere Monate Leo McGarry!

"Nooooo!"

Bob macht eine beschwichtigende Geste.


Wisst ihr, eigentlich beneide ich Leo McGarry. Ja, ich beneide ihn wirklich, das müsst ihr mir glauben.

Wieder Gemurmel.

Die Unverfrorenheit, liebe Freunde, ich beneide seine Unverfrorenheit, mit der er sich auf dem internationalen Parkett bewegt. So viel Mut muss man haben: Seine eigene Frau nach Tchino schicken, damit diese mit dem dortigen Regime anbandeln kann. Dieser Wesenszug muss genetisch veranlagt sein, ansonsten ist es mir unerklärlich, wie der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten den Kontakt zu sozialistischen Diktaturen sucht. Ich wusste ja, dass die Demokraten mit linkem Gedankengut sympathisieren, aber ich wusste nicht, dass sie dafür die Werte, für die unsere großartige Nation steht, über Bord werfen.

Gelächter.

Wir alle wissen, wie planlos Leo McGarry in seine Amtszeit gegangen ist. Er ist gut darin, zu versprechen, das ganze als "Visionen" zu vermarkten und aufzubauschen. Aber wenn es dann ans Eingemachte geht, daran, Versprechungen auch umzusetzen, dann ist Leo McGarry der absolute Versager. Hätte er es wie sein letzter Running Mate gemacht, brav und nichtstuerisch erhebliche Steuergelder kassiert, er hätte unserem Land nicht mehr schaden können! Ich habe es schon damals gesagt und ich wiederhole mich gerne - das alles war vorhersehbar. Leo McGarry hat bereits als Gouverneur von Astoria State viel versprochen und nichts gehalten. Leider war er dieses Mal nicht so konsequent und ist zurückgetreten; er hätte unserem Land einen großen Dienst erwiesen!

Jubel.

Wir Republikaner stehen nicht für gebrochen Versprechen. Wir engagieren uns für unser Land und schauen nicht planlos herum, wenn ein Problem auf uns zukommt. Wir handeln!

Heftiger Applaus.

Es gibt viel zu tun in unserem Land. Demokraten und Föderalisten haben gezeigt, dass sie es nicht können. Leo McGarry kann es nicht - er kann nur reden, aber nicht machen. Ein Republikaner war es, der nicht geredet hat, sondern einen fertigen Entwurf für einen Penalty Code in den Kongress eingebracht hat. Ein Republikaner war es, der sich trotz fehlendem Engagement der eigenen Regierung bei der ISO einer verantwortlichen Aufgabe gestellt hat. Die Republikaner waren es, die den Präsidenten ein ums andere Mal dazu aufgefordert haben, seinen bereits als Vizepräsidenten auf voller Linie versagenden Attorney General aus dem Amt zu entlassen. Wir Republikaner übernehmen Verantwortung für unser Land, auch wenn wir derzeit nicht selbst die Regierung stellen.

Und die Republikaner, wir Republikaner werden es sein, die in den kommenden Monaten wieder das Heft in die Hand nehmen werden. Astor braucht keine weiteren vier Monate einen Leo McGarry im Weißen Haus. Astor braucht die Republikaner, damit es wieder vorwärts geht im Lande - denn nur wir können es, so einfach ist das!

Frenetischer Jubel.

God bless you!

Unter heftigem Jubel und Applaus verlässt Bob das Podium.
Robert 'Bob' O'Neill (R)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bob O'Neill« (6. September 2008, 14:37)


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Samstag, 6. September 2008, 14:44

:applaus

Die gesamte Familie Waller applaudiert dem ehemaligen Governor ihrer Heimat. Der Senator Savannahs hält den Daumen nach oben und blickt Richtung Bob O'Neill.
XV. President of the United States of Astor
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15

Samstag, 6. September 2008, 14:49

Da er gerade erst mit einer Privatmaschine aus dem Urlaub zurückgekehrt ist, hält sich der SecDef noch auf dem Flughafen von Port Virginia auf, von wo er aber bald schnell gen Convention auf zu brechen versucht.

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16

Samstag, 6. September 2008, 14:49

Steve quittiert die Rede mit Applaus und einem lächeln.
:applaus
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17

Samstag, 6. September 2008, 14:51

:applaus :applaus :applaus

Nickt zufrieden und zustimmend, während Sie ihrem Nachbarn aus Savannah den verdienten Applaus spendet

William H. Reed

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18

Samstag, 6. September 2008, 14:52

William ist unter den Gästen und applaudiert der Rede von O'Neill.

:applaus :applaus
Mr WILLIAM HENRY REED
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Samstag, 6. September 2008, 15:28

Noch lange nach Ende seiner Rede und dem Verlassen der Bühne applaudieren und bejubeln die Delegierten Bob O'Neill, als es schließlich wieder ruhig geworden ist, kann die Moderatorin den nächsten Programmpunkt ankündigen:

Liebe Freunde,

jetzt haben wir einen besonderen musikalischen Leckerbissen für euch.

Wir alle wissen, wo der astorische Traum, der Traum von einem Leben in Freiheit, vom ungehinderten Streben nach Glück und Wohlstand, zu Hause ist: in der Republikanischen Partei!

Und so wie die Demokraten immer wieder versuchen, sich diese Vision, die gemeinsame Vision des astorischen Volkes und seiner Republikanischen Partei zu eigen zu machen, so versuchen auch andere Leute, auf den Ideen und Erfolgen anderer mitzuschwimmen.

Kein Wunder, dass die Demokraten sowas mögen, weshalb sie auf ihrer Convention auch eine Band haben spielen lassen, die mit einer auf einen anderen Staat umgemünzten Coverversion der inoffiziellen Nationalhymne unseres Südstaates die Charts verschmutzt haben.

Wir haben auch hier das Original, heute und in diesem Saal, nur für euch. Hier sind die Eastern Diamondbacks mit Sweet Home Savannah!

Viel Spaß!
Julia McKenzie
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Julia McKenzie« (6. September 2008, 15:28)


20

Samstag, 6. September 2008, 15:40

Unter einem Aufgebot von Secret Service Agenten betritt nun auch der amtierende Senatspräsident die Convention Hall und begibt sich mit seiner Frau auf die ihm reservierten Plätze.

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