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21

Samstag, 6. September 2008, 15:44

Während die Band noch spielt, unterhält sich der XV. Präsident der vereinigten Staaten mit einigen Ehrengästen. Seine Söhne singen derweil mit viel Spaß den Song mit.
XV. President of the United States of Astor
Senator of Savannah

Julia McKenzie

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22

Samstag, 6. September 2008, 15:47

Nachdem fleißige Helfer das Equipment der Eastern Diamondbacks ebenso geschwind wieder abgebaut haben wie sie es aufgebaut hatten, wendet sich wieder die Moderatorin an die Delegierten.

Während die Demokraten eine Convention, auf der sie einen politisch gescheiterten alten Mann schon wieder zu ihrem Präsidentschaftskandidaten gekürt haben mit billigen Möchtegern-Shootingsstars der Musikszene aufzupeppen versuchen mussten, haben wir Republikaner auch echte, politische Shootingstars.

Sie stammt gebürtig aus Freeport City, lebt seit einigen Jahren im gerade besungenen Bundesstaat Savannah, wo sie zunächst Soap Star Karriere gemacht hat, wechselte dann in die Politik, hat am rasanten Aufschwung des Südstaates entscheidenden Anteil, und heute ist sie hier in San Quentin:

Bitte begrüßt mit mir Governor Kimberly Beringer of Savannah!

Der Saal jubelt und applaudiert
Julia McKenzie
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Julia McKenzie« (6. September 2008, 15:47)


Kimberly Beringer

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23

Samstag, 6. September 2008, 15:50

Unter dem Jubel der Delegierten und "Kimberly, Kimberly!"-Sprechchören der Vertreter Savannahs betritt Kimberly Beringer die Bühne, tauscht Wangenküsse mit der Moderatorin aus, verharrt einen Moment am vorderen Bühnenrand, lächelt und winkt in die Menge, und tritt dann schließlich ans Rednerpult.



Dear friends,

so trübe und ereignislos die vergangenen mehr als drei Monate seitens der Administration auch waren, sieht man einmal vom Tang-Skandal als ihrem unrühmlichen Tiefpunkt ab, umso mehr Wirbel haben andere Kräfte verursacht: die sogenannten "Federalists".

Pfiffe und Buh-Rufe

Mit laustarkem Geschrei polterte eine Truppe politischer Neulinge auf die nationale Bühne, die keine Lust hatten durch Kompetenz und Engagement in einer der bestehenden Parteien auf sich aufmerksam zu machen, sondern lieber eine eigene Partei gegründet haben. Sie nennen sich "Federalists", und ihr Programm: nieder mit der mehr als 200-jährigen Geschichte und Tradition der Vereinigten Staaten, alle Macht den Einzelstaaten!

Noch mehr empörte Schmäh-Rufe gegen die Federalists und ihre Forderungen

Sie haben sich, ohne jemals irgendetwas für ihr Gemeinwesen geleistet zu haben, gleich wie die Herren der Welt aufgespielt, und jeden außerhalb ihrer Bewegung als ahnungslose Stümper hinzustellen versucht. Sie haben alles und jeden mit Dreck beworfen, und sich selbst dann als die Engel der Reinlichkeit inszeniert, gekommen uns gnädigerweise von oben herab aus unserer Dummheit und Unwissenheit zu erlösen.

Was haben Sie uns aber in Wahrheit gebracht? Nichts als Ärger, Hemmnisse und Behinderungen. Was wollen Sie in Wahrheit? Nichts als Macht, Macht nur um ihrer selbst Willen.

Die Zuhörer äußern ihre Wut immer lautstärker

Ein anschauliches Beispiel für die Machenschaften dieser Gruppierung ist ihr Vorsitzender, Mr. Tom Norstad.

Wohnhaft in Hybertina, einem der seit langem leider strukturschwächsten Staaten, hätte er als echter Föderalist dort einiges bewegen, hätte bequem auf die bereits geleisteten, erfolgreichen Anfänge der hybertinischen Gouverneurin Rebecca Holden, aufbauen können. Was hat Mr. Norstad in und für Hybertina getan? Gar nichts!

Er hat sich lieber von einem vorauseilend gehorsamen Präsidenten, der sein bereits unmittelbar nach der Amtseinführung auseinanderfallendes Kabinett zu flicken versuchte, den Posten des Handels- und Finanzministers andienen lassen.

Zur Erinnerung: das ist das Ministerium, das die Federalists eigentlich abschaffen wollen, weil sie es für überflüssig halten, und wirtschaftlich auf Kleinstaaterei statt einen starken Binnenmarkt setzen. Am besten noch mit Zollschranken zwischen den Staaten, und den herrschaften McBryde, Baumann, Chang und Norstad als Zählmeister im Kassenhäuschen.

Gelächter und höhnischer Applaus

Nun hat der Oberste Gerichtshof zum großen Jubel und besserwisserischer Bekundungen der Federalists, dass sie uns das ja hätten sagen können, sie hätten das sowieso gewusst, sie sind ja nicht so doof wir, bla bla bla, dem Bund quasi alle wirtschaftspolitischen Kompetenzen entzogen.

Was macht Mr. Norstad? Kümmert er sich um die Regelung der entsprechenden Fragen in Hybertina? Tritt er von seinem Miniusterposten zurück, da dieser wie von den Federalists gefordert überflüssig geworden ist? Nein!

Er verkündet salbungsvoll, es läge nun an ihm, eine verfassungskonforme Lösung der Frage zu finden und kriecht zu den Gouverneuren mit der Bitte, sich mit ihm darüber zu beratschlagen, wie der Bund doch, entgegen dem Programm seiner Partei, Wirtschaftspolitik betreiben kann.

Und er schämt sich auch nicht, einen von einer republikanischen Gouverneurin, noch dazu einer Blondine, also eigentlich einer doppelten Dumpfbacke, sollte man als aufrechter Federalist meinen, geäußerten Vorschlag aufzugreifen, und eine Konferenz zwischen Bund und Staaten zur Wirtschaftspolitik anzuberaumen.

Das, liebe Freunde, ist föderalistische Politik: erst angerichteten Schaden bejubeln und sich selbst dafür auf die Schulter klopfen, den angerichetetn Mist gefordert zu haben, und sich dann von anderen, die man zuvor als Idioten verlacht hat erklären lassen was zu tun ist, um die Sauce wieder aufzuwischen!

Gelächter und Applaus

Oder schaut euch Assentia an. Lange Zeit der entwicklungspolitische Spitzenreiter unter den Bundesstaaten. Blühend, gedeihend und erfolgreich, Leitbild für die Regierungen und Parlamente der anderen Staaten.

Diese Erfolgsgeschichte Assentias ist untrennbar mit einem Namen verknüpft: dem ehemaligen Gouverneur von Assentia und späteren US-Vizepräsidenten George W. Hayes!

Frenetischer Jubel bei der Erwähnung des mittlerweile in den Ruhestand getretenen ehemaligen republikanischen Politikers.

Assentia war lange Zeit nicht zu Unrecht eine republikanische Hochburg, denn George W. Hayes und seine republikanischen Mitstreiter haben vorbildliches für diesen Staat getan und erreicht.

Mit der Ankunft der Federalists begann der traurige Abstieg dort. Seit Ms. Baumann und Mr. McBryde dort herumorgeln, kommt der Staat kein Stück mehr voran. Außer eines blödsinnigen und völlig überdimensionierten Gesetzes zur Einrichtung kommunaler Gebietskörperschaften haben die Federalists dort nichts zu Wege gebracht. Überflüssig zu sagen, dass auch dort die dem Bund genommenen Kompetenzen zwar gefeiert, aber nicht angenommen wurden.

Dank der Federalists ist Assentia in seiner Entwicklung weit zurückgefallen, ein schändlicher Frevel an der großartigen Aufbauarbeit der Republikanischen Partei in diesem Staat.

Bedrücktes Schweigen im Saal

Es sieht ein blinder mit Krückstock: die Federalists behumsen euch, sie behumsen uns, sie behumsen das ganze Land!

Beifall

Sie schwafeln von Bottom-up-Prinzipien und aller Macht den Staaten, Bezirken und Gemeinden, um mit dieser Masche Pöstchen im Bundeskongress und Bundeskabinett für sich einzustreichen, und seien es Pöstchen, die sie eigentlich abschaffen wollen.

Applaus

Wir Republikaner derweil haben, während die Federalists Assentia in Stillstand und Rückschritt gehüllt haben, einmal mehr gezeigt, dass wir die Partei für starke und lebendige Staaten sind.

Meine erfahrenen Kollegen J. R. Waller und Bob O'Neill und ich haben das ewige entwicklungspolitische Schlusslicht Savannah aus seinem Dornröschenschlaf erweckt, haben einen möchtigen Satz nach vorn, in die entwicklungspolitisache Spitzengruppe der Bundesstaaten getan. Wir haben nicht lamentiert, Forderungen gestellt und Schuldige gesucht, wir haben angepackt und gehandelt, und wir haben mit ganz menschlichen Mitteln erreicht, was mancher für ein Wunder halten würde!

Tosender Jubel, insbesondere bei den Delegierten Savannahs

Liebe Freunde, die vergangenen Monate haben gezeigt, welche Partei der starken und erfolgreichen Bundesstaaten ist, und das sind wir, die Republikanische Partei!

Noch nicht einmal Präsident McGarry, der normalerweise kein gutes Wort für irgendwen findet, der nicht schon als Baby in einen Bottich blauer Farbe gefallen ist, kam umhin, unsere Leistung auf bundesstaatlicher Ebene zu würdigen und festzustellen dass die Federalists, deren Forderungen er anfänglich noch als wohlklingend gelobt und die er personell in sein Kabinett eingebunden hat, nichts als eine Windhose sind!

Höhnisches Gelächter und Applaus für den Präsidenten

Liebe Freunde, das muss man sich einmal in Ruhe durchdenken: selbst Präsident McGarry hat es begriffen, die Federalists taugen zu gar nichts!

Die Partei der Bundesstaaten, die föderalistische Kraft in diesem Land, die Garantin dafür, dass es nicht nur in Astoria City, sondern ach in Gareth, Greenville, Springfield, Port Virginia, Fredericksburgh, El Conjunto, Hong Nam und Freeport City weitergeht, dass es dort aufwärts geht, dass sich dort etwas für die Menschen verbessert, wo sie leben - diese Partei sind wir, diese Partei ist die Republikanische Partei!

Wer starke und erfolgreiche Staaten will, wer einen funktionierenden und effektiven Föderalismus will, für den gibt es nur eine Wahl - uns Republikaner!

Der Saal tobt vor Begeisterung

Ich danke euch, Gott segne Astor!

24

Samstag, 6. September 2008, 16:04

Applaudiert höflich mit den anderen Delegierten mit.

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Alexander Xanathos

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25

Samstag, 6. September 2008, 16:16

:applaus :applaus :applaus
Alexander Xanathos
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26

Samstag, 6. September 2008, 16:17

:applaus :applaus
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Bob O'Neill

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27

Samstag, 6. September 2008, 16:18

Bob applaudiert seiner Nachfolgerin als Gouverneur enthusiastisch.

:applaus :applaus
Robert 'Bob' O'Neill (R)
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Julia McKenzie

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28

Samstag, 6. September 2008, 16:59

Als der Applaus für Gouverneurin Beringer geendet hat, ergreift wieder die Moderatorin das Wort:

Unser nächster Redner stammt wie seine Vorrednerin aus Savannah. In die Galerie unserer Präsidenten hat er sich ganz entscheidend dadurch eingetragen, dass es ihm gelungen ist, denn inneren und äußeren Schaden, den unser Land in den vier unerfreulichen Monaten unter dem letzten Präsidenten Evans genommen hatte, wett zu machen.

Er konnte einst an die erfolgreiche Arbeit der Administration Scriptatore anknüpfen, und begründete eine politische Erfolgsgeschichte für die Vereinigten Staaten, die von seinen Nachfolgern Andrew Madison und Shana Jefferson fortgesetzt werden konnte.

Auch dem von ihm im Präsidentenamt geschaffenen soliden Fundament in der Innen- und Außenpolitik verdanken wir es, dass wir das McGarry-Intermezzo aller Voraussicht weitgehend unbeschadet überstehen werden, und sein Nachfolger sich auf eine kompetente, weitsichtige, sachgerechte und erfolgreiche Politik vergangener Administrationen wird stützen können.

Liebe Freunde, bitte begrüßt recht herzlich den XV. Präsidenten der Vereinigten Staaten, Mr. John Robert Waller!

Der Saal erhebt sich, die Menschen jubeln und applaudieren, insbesondere die Delegierten Savannahs feiern "ihren" Altpräsidenten in Sprechchören.
Julia McKenzie
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29

Samstag, 6. September 2008, 17:15

Waller betritt langsam die Bühne und wirkt berührter als sonst, als er den Jubel der Delegierten hört. Langsam geht er Richtung Mikrofon.


Werte Mitstreiter!

Es ist wieder so weit. Heute wählen wir unseren Kandidaten für das Präsidentenamt.

Ja ihr seid so geschockt wie ich. Die Jahre ziehen ins Land und meine Haare sind noch grauer und noch spärlicher geworden.
Gelächter ertönt.

Meine Haut noch faltiger und meine Augen noch trüber. Das Alter könnte man meinen. Aber manchmal glaube ich es macht die Arbeit im Kongress. Schwere, langwierige Debatten mit Federalists und Democrats.
Bei der Erwähnung der politischen Gegner beginnen einige Menschen zu buhen.

Was soll ich alter Mann noch tun? Ich habe diesem Land als Secretary gedient, als Senator, als Congressman, als President of Congress und letztendlich auch als President.
Was kann ein Mensch aus unseren Reihen mehr bewegen? Was können wir tun, außer die Dinge zu ehren und ständig hoch zu halten an die wir glauben! Die Familie, die Tradition, die Demokratie und die Freiheit!
Bei der Erwähnung der Werte applaudieren einige Menschen. Einige Delegierte rufen bejahend etwas dazwischen.

Im Kongress debattiert man darüber ob die Fahne, die Symbole unseres Land ein schützenswerter Gegenstand sind! Ein Skandal! Natürlich sind diese Dinge schützenswert! Denn Sie sind was wir sind! Ein Zeichen für die Freiheit, für die Demokratie. Für Tradition und Familie. Ein Zeichen für unsere Werte! Es wird diskutiert ob es eine Schande ist einen Soldaten Mörder zu nennen! Natürlich ist es dass, wenn mit diesem Soldaten ein Mann gemeint ist, der diese Werte mit seinem Leben verteidigt!
Nun applaudiert der ganze Saal und skandiert "Schande" "Schämt euch".

Können wir zulassen dass windige Personen unsere Kinder mit Worten verführen die unsere Werte zerstören? Unsere Tradition, die Freiheit und unsere Demokratie in Frage stellen? Ich sage nein! Wir können nicht zulassen dass Stillstand und Wertezerstörung in unser Land kommen, die Führung in unserem Land übernehmen!

Freunde! Es ist unsere Aufgabe die Menschen zu überzeugen, den Menschen zu zeigen wofür wir stehen. Dass wir es sind, die ihre Familien schützen, die astorische Werte verteidigen.

Ich bin enttäuscht über die letzten Monate. Es ist zu wenig in diesem Land passiert. In unserer geliebten Heimat. Auch wir haben Fehler gemacht, aber wir haben nie in Frage gestellt was uns wichtig ist. Niemals!
Wieder applaudiert der Saal, diesmal einige Minuten und Waller muss etwas warten bis er fortfahren kann.

Bevor der Ex-Präsident ansetzt, beginnen im Hintergrund Bilder über die Leinwand zu laufen. Es sind Bilder der Kinder von Waller in jungen Jahren. Sie spielen auf der Farm, sitzen auf dem Schoss der Mutter oder helfen dem Vater bei der Arbeit. Einige Delegierte blicken erstaunt nach oben, es herrscht absolute Ruhe.

Ich werde älter, wie ich schon sagte. Meine Zeit auf der großen Bühne nähert sich dem Ende. Doch was werde ich hinterlassen? Ich hoffe nur eins zu hinterlassen: Den Glauben an unsere Werte, den Glauben an Familie und Freiheit und an unsere Demokratie. Den Glauben an unser stolzes Land!
Noch immer ist es ganz still, als auf der Leinwand Portraits der wallerschen Kinder aus den letzten Jahren erscheinen. Lächelnd blicken die Augen in den gefüllten Saal. Waller blickt nun in Richtung seiner Familie. Seine Augen füllen sich leicht mit Tränen.

Wenn ich in die Augen meiner Kinder sehe, dann sehe ich in die Augen der Zukunft und ich sehe wie diese Augen dankbar zurückblicken, dankbar für den Schutz den ich gab, dankbar für den Halt, dankbar für ernste und weniger ernste Worte. Meine Familie gab mir viel und ich glaube meiner Familie viel gegeben zu haben.

Nach dem letzten Wort bricht Jubel im Saal aus. Manche Menschen ziehen gerührt Taschentücher, halten Menschen an ihrer Seite im Arm oder blicken einfach nur mit Tränen im Gesicht auf die Leinwand.

Und so hoffe ich dass die Augen aller astorischen Kinder einst dankbar in die Augen ihrer Eltern sehen. Dankbar für die Werte die sie weitervermittelten! Dankbar für die Freiheit an die sie glaubten! Dankbar für die Hoffnung, dankbar für das Vertrauen an die eigene Stärke!
Waller macht eine kurze Pause und nippt an einem Glas Wasser.

Republicans! Wir müssen dieses Land stolz machen!

May God bless Astor!

Nun winkt der Senator Savannahs in die Runde, applaudiert den Delegierten zu und genießt den Applaus des Saals ein paar Sekunden. Dann begibt er sich weiter winkend von der Bühne, auf der Leinwand sieht man nun wie seine Frau und seine Kinder ihn am Bühnenaufgang abholen und in die Arme schließen. Die Delegierten applaudieren weiter.
XV. President of the United States of Astor
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30

Samstag, 6. September 2008, 17:17

:applaus

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31

Samstag, 6. September 2008, 17:20

Applaudiert nachdenklich und bewegt

:applaus :applaus :applaus

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32

Samstag, 6. September 2008, 17:38

:applaus
There is many a boy here today who looks on war as all glory, but, boys, it is all hell. You can bear this warning voice to generations yet to come. I look upon war with horror.

General; Former Commandant of the United States Marine Corps;
Former Chairman of the Joint Chiefs of Staff;


Marines never die, they just go to hell to regroup.

McQueen Petroleum

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33

Samstag, 6. September 2008, 18:08

Nach dem ergreifenden Applaus für den ehemaligen US-Präsidenten Waller ist auch die Moderatorin sichtlich gerührt, fährt jedoch professionell im Programm fort.

Liebe Freunde,

bevor unser nächster Redner in den Ring steigt, wollen wir zu jenem Programmpunkt kommen, deswegen ihr alle hauptsächlich heute hier hergekommen seid - der Nominierung unseres Tickets für die Präsidentschaftswahl, der Nominierung des nächsten Präsidenten und Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten von Astor!

Bitte werft eure Stimmzettel nun in die Wahlurnen, mit denen unsere fleißigen Helfer im Saal unterwegs sind.

Und während ihr eure Stimmen für die Nachfolger von Leo McGarry und Scott Cheung abgebt, haben wir noch Musik für euch. Etwas von abseits des Mainstreams. Hier sind die Aquaguys mit ihrer neuen Single The Pan within!

Viel Spaß! :)

Julia verlässt die Bühne, während Helfer eilig die Instrumente für die Band aufbauen und alles verkabeln. Während die Band dann spielt, wandern freiwillige Helfer mit Wahlurnen über das Parkett und sammeln die Stimmkarten der Delegierten ein.
Julia McKenzie
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Alexander Xanathos

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Samstag, 6. September 2008, 18:09

:applaus :applaus
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35

Samstag, 6. September 2008, 18:19

Nach einer Weile betritt Julia wieder die Bühne

Die letzten Stimmkarten sind soeben eingesammelt worden. Unsere Helfer werden sie jetzt auszählen, und das Ergebnis wird in Kürze feststehen. Doch zuvor haben wir noch einen Redner.

Man darf ihn mit Fug und Recht als den Justizexperten unserer Partei bezeichnen. Unter Shana Jefferson diente er als Justizminister und hielt volle vier Monate durch, nicht nur eine Woche wie Michael Tang

Gelächter im Saal

und als Senator von Freeland hat er es in die Hand genommen, ein wichtiges Projekt zu verwirklichen, dass Präsident McGarry vollmundig angekündigt, und ann wie all seine anderen Ankündigungen auch niemals umgesetzt hat, den Federal Penal Code.

Unser nächster Redner ist eines jener kompetenten, fleißigen und zuverlässigen Helferlein, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz dazu beigetragen haben, dass die vergangegen Monate nicht nur verlorene Zeit für die Vereinigten Staaten waren, sondern wir auch aus der Opposition heraus etwas bewegen konnten, ein Angehöriger der stillen Reserve, der stets dann eingesprungen ist, wenn die McGarryisten gepennt haben - also quasi ständig im Einsatz war.

Gelächter

Liebe Freunde, ich bitte um einen herzlichen Applaus für Senator Alexander Xanathos!

Die Menge jubelt und applaudiert, besonders die Delegierten Freelands lassen ihrer Begeisterung ungehemmten Lauf und feiern ihren Senator
Julia McKenzie
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36

Samstag, 6. September 2008, 18:29

Danke sehr, Julia.

Er wendet sich an die Delegierten.

Freunde, Mitbürger, Astorier!

Ich will mich relativ kurz halten.
Ich werde Mr Bob O'Neill meine Stimme geben.
Ich kenne Bob von meinem ersten Tag an, als ich den Republicans vor rund einem Jahr beigetreten bin.
Immer freundlich, aber bei wichtigen Entscheidungen auch stets bestimmt im Auftreten.

Er und ich waren nicht immer derselben Meinung, wir waren sogar Gegner in einem Parteiausschlussverfahren. Finde ich das schlimm? Nein. Denn er hat stets so gehandelt, wie es sein gottgegebenes Gewissen es ihm geboten hat.
Aber er hat auch die Fairness, über verschiedene Positionen zu sprechen, Argumente auszutauschen und sich keinem von vornherein zu verschließen. Ich sehe ihn als einen integren und absolut fairen Menschen.

Er hat meiner Meinung nach die große Gabe, verschiedenste Positionen zu vereinen; deshalb traue ich ihm auch zu, für die Menschen in Astor ein Symbol der nationalen Einheit zu sein.
Er ist selbstständig, fleißig und hartnäckig. Genau so muss ein Präsident sein!
Auch seine Führung der Federal Reserve Bank war bisher tadellos.
Im Umgang mit Geld und der Lenkung der nationalen Wirtschaft besitzt er auch große Kompetenz, die ihn für dieses hohe Amt ebenfalls nur qualifizieren kann.

Deshalb bitte ich Sie, schließen Sie sich mir und geben auch Sie Bob O'Neill Ihre Stimme.
Denn Astor sollte es uns wert sein.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Alexander Xanathos
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Samstag, 6. September 2008, 18:44

Julia applaudiert dem Senator gemeinsam mit den Delegierten, während dieser die Bühne verlässt, und ein Helfer Julia zwei große Umschläge bringt

So, Freunde, der große Moment ist gekommen - unsere Kandidaten stehen fest!

Wer wird am 1. Oktober Leo McGarry und Scott Cheung im Weißen Haus ablösen? Wer wird dieses unschöne Zwischenspiel aus Selbstgefälligkeit, Faulheit und auf der Stelle treten beenden? Wer wird dafür verantwortlich zeichnen, dass die erfolgreiche Arbeit republikanischer Administrationen endlich wieder fortgesetzt wird?

Gepsannte Stille

Wir beginnen wie üblich mit dem Vizepräsidentschaftskandidaten.

Julia schielt kurz in den Umschlag und liest den Namen

Dieses Amt hat auf demokratischer Seite eine wahrhaft traurige Historie. Denn da sie selten mal überhaupt einen geeigneten Präsidentschaftskandidaten finden, mussten die Demokraten immer wieder die furchtbarsten Gestalten in dieses Amt befördern - ich sage nur: Eurasia von Matahari!

Pfiffe und Buh-Rufe

Michael Tang!

Noch gellendere Buh-Rufe, Hinterbänkler beginnen vor Wut zu randalieren

Wie gut, dass solche Figuren bei uns keine Chance haben.

Nicht nur, dass sie uns gar nicht erst beitreten, nein, ihr beweist auch jedes mal aufs Neue ein fantastisches Händchen bei der Auswahl des Running mate unseres Präsidentschaftskandidaten.

So auch diesmal. Ihr habt euch heute für eine regierungserfahrene Person entschieden die dem Land im Kleinen gezeigt, was Leo McGarry im Großen hätte schaffen können, wäre er nur ebenso fleißig, motiviert und engagiert gewesen, hätte gehandelt, statt zu reden.

Für die Menschen in ihrem Heimatstaat wird ihr Weggang nach Astoria City sicherlich ein schmerzlicher Verlust, für ganz Astor aber ein Gewinn.

Die nächste Vizepräsidentin der Vereinigten Staaten heißt:

Ms. Kimberly Beringer!


Tosender Jubel bricht im Saal aus, Fahnen und Plakate werden geschwenkt, insbesondere die Delegierten Savannahs sind außer Rand und Band.

Bitte komm zu mir auf die Bühne, Kimberly!
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Samstag, 6. September 2008, 18:56

Zum zweiten Mal betritt Kimberly Beringer an diesem Tag die Bühne. Sie strahlt Stolz und Zufriedenheit aus, während sie lächend in die Menge winkt und den Delegierten immer wieder das Okay-Zeichen gibt. Es dauert noch viele Minuten, bis wieder so viel Ruhe einkehrt, dass die Gouverneurin einige Worte an die Delegierten richten kann:



Liebe Freunde,

ich nehme die Herausforderung an!

Der Jubel brandet wieder zu ohrenbetäubender Lautstärke auf

Es hat mir in den vergangenen Monaten sehr viel Freude bereitet, in einem tollen Team zusammen mit J. R. Waller und Bob O'Neill den Staat Savannah aufzubauen, und es wird mir eine ebensolche Freude bereiten, in einem starken republikanischen Team die Vereinigten Staaten wieder aufzubauen, nachdem wir sie vom McGarryismus befreit haben werden!

Beifall und Jubel

Präsident McGarry hat viel versprochen und nichts davon gehalten. Die Vereinigten Staaten sind weit hinter die von den vorangegangenen Regieurngen erreichten Erfolge zurückgefallen. Wir können und werden das ändern!

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass und wie man die Kraft schöpfen kann, scheinbar unmögliches möglich zu machen! Ich weiß, dass was wie eine kaum zu bewältigende Aufgabe aussieht plötzlich leicht von der Hand geht, wenn man sie nur anpackt!

Leo McGarry hatte nicht viel zu tun, und er hat noch nicht einmal das geschafft. Seine Fehler und Versäumnisse geben uns in den kommenden Monaten viel zu tun, aber mich schreckt keine Aufgabe ab, wie überwältigend sie auch scheinen mag.

Ich danke euch für euer Vertrauen, mich als zweiter Stelle in jenes Team zu berufen, dass sich dem Wiederaufbau Astors nach einer Phase der Destruktion widmen wird. Ich verspreche euch, ich werde euch nicht enttäuschen!

Ich werde all meine in meinem Gouverneursamt geschöpfte Kraft und gesammelte Erfahrung darin investieren, das leere und nichtssagende Kapitel "Leo McGarry" der astorischen Geschichte durch neue Erfolge im Inneren wie im Äußeren vergessen zu machen!

Gott segne die Vereinigten Staaten von Astor!

Der Saal bebt unter dem Jubel der Delegierten

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Samstag, 6. September 2008, 19:06

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Samstag, 6. September 2008, 19:17

Während der Saal noch immer vor Begeisterung kocht, tritt Kimberly Beringer zur Seite und stellt sich neben Julia McKenzie. Die beiden werfen zusammen einen Blick in den zweiten Umschlag und schmunzeln sich wissend an.

Langsam macht im Saal die Runde, dass Kimberly ihren Running mate bereits kennt, und Julia diesen nun verkünden will, so dass sich nach und nach relative Stille einstellt.

Schließlich kann Julia wieder zu den Leuten sprechen.


Eine Vizepräsidentschaftskandidatin haben wir, jetzt fehlt nur noch ein Präsidentschaftskandidat.

Sie hält schmunzelnd inne.

Leo McGarry wurde, wie wir alle wissen, ohne große politische Erfahrung Präsident: großes Getöse was er als Gouverneur von Astoria State alles herausreißen wollte, nach ein paar Wochen der peinliche Abtritt weil er nichts auf die Reihe bekam, Betätigung als Straßenkläffer gegen jeden in diesem Land, der mehr geleistet hat als er selbst, dann in letzter Sekunde von den Demokraten noch aufs Ticket gehievt, und mit gerade mal 47% der Stimmen gewählt.

Was für eine Karriere.

Vereinzeltes Gelächter, doch die Anspannung ist zu groß, als das allzu viele Delegierte Lachen könnten

Nun wird er es mit jemandem zu tun bekommen, den er nur mit Mühe überhaupt an der Ferse trifft. Mit einem langjährig erfahrenen Politiker, mit einem Mann, der nicht nur das Rückgrat der Republikanischen Partei, sondern das Rückgrat der US-astorischen Politik ist.

Mit einem Mann, der parallel zu seiner jahrezehntelangen Lebenserfahrung wertvolle und wichtige politische Erfahrungen sammeln konnte, während er in zahlreichen Funktionen im Bund und seinem Heimatstaat den Menschen erfolgreich gedient hat.

Mit einem Mann, dessen politische Verdienste bereits jetzt das Erreichte zahlreicher demokratischer Spitzenpolitiker und ehemaliger Inhaber höchster Ämter weit übersteigt.

Mit einer astorischen Legende.

Mit einem Helden des astorischen Volkes, der ab heute nach der Krone seiner politischen Laufbahn greift, um sein Lebenswerk damit zu krönen, den Menschen in Astor nach vier quälend langen und trüben Monaten des McGarryismus das Lächeln, die Zuversicht und Zufriedenheit zurückzugeben.

Dieser Mann, der nächste US-astorische Präsident, heißt

Sie öffnet den Umschlag, nimmt die Karte heraus und hält deren eine Seite, Kimberly Beringer die andere Seite, gemeinsam rufen sie:

Robert O'Neill!!!


Ein begeistertes Raunen geht durch den Saal, dass schließlich wie in einem einzigen lauten Jubelschrei gifpelt, und schließlich in zahlreiche einzelne Jubelrufe, Gesänge und Sprechchöre übergeht, während Delegierte aller Staaten und insbesondere Savannahs Flaggen schwenken und Plakate hochhalten, und ein Regen aus Konfetti, Luftschlangen und Luftballons in den Saal herabregnet.



Nur gestisch kann Julia Bob O'Neill zu sich auf die Bühne bitten, niemand im Saal versteht mehr sein eigenes Wort...
Julia McKenzie
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