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Astorian News Network

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1

Sonntag, 13. August 2006, 23:21

VfD gewinnt Wahlen in Ratelon - Irritationen um Gl¸ckwunsch aus Astor

Manuri, Ratelon

Am heutigen Abend sind die Parlamentswahlen in Ratelon zu Ende gegangen. Als Sieger aus der Wahl ging die VfD mit ihrer Kanzlerkandidatin Linda Dahlia hervor, die im neuen Unionsparlament mit vier Sitzen vertreten sein wird. Sie büßte im Vergleich zur letzten Wahl allerdings einen Sitz ein. Zweitstärkste Partei wurde die FDU, die ihre drei Mandate halten konnte. Die SPR schnitt überraschend schlecht ab und landete noch hinter der Linken Liste auf Platz vier. Beide Parteien werden je zwei Sitze besetzen. Auch die Liste von Hajo Poppinga und die Rosa Liste konnten je einen Sitz erringen.

Damit dürfte sich die Koalitionsbildung als schwierig erweisen. Zwar verfügen VfD und FDU über eine rechnerische bürgerliche Mehrheit, aber das Verhältnis der beiden Parteien gilt seit dem Zerwürfnis von Kanzler Rohan-Mason und dem FDU Vorsitzenden Klatten als gespannt. Eine Bündnis aus den linken Parteien und der FDU dürfte dagegen große Probleme haben, eine gemeinsame Agenda zu finden.

Irritationen gab es um ein Telegramm des astorischen State Department, in welchem der Botschafter der VfD und Linda Dahlia zum Wahlsieg gratulierte. Besonders die linken Kräfte sahen darin eine Parteinahme zu Gunsten der VfD. Obwohl die Botschaft sich offiziell um eine erneute Klarstellung bemühte und keinen Kommentar abgeben wollte, zeigten einige Mitarbeiter der astorischen Botschaft hinter vorgehaltener Hand doch ihren Unmut, daß offenbar der ratelonische Wahlkampf, in dem es zu einer sehr starken Lagerbildung gekommen war, auf dem Rücken einer freundlich gemeinten Geste eines befreundeten Staates weitergeführt wird.
Astorian News Network
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2

Sonntag, 13. August 2006, 23:35

Es ist schon bemerkenswert, dass die Linken Ratelons über diplomatisches Verhalten urteilt. Gut, ihr diplomatisches Niveau werden wir tatsächlich nie erreichen können.

Harriet P. Armstrong

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3

Sonntag, 13. August 2006, 23:45

Kaum zu glauben, dass eine bürgerliche Partei wie die FDU ernsthaft erwägt, allein aus persönlichem Karrierestreben ihres Vorsitzenden eine Koalition mit Kommunisten einzugehen.

Wenn diese sich laut der ratelonischen Medienlandschaft abzeichnende Koalition tatsächlich zustandekommt, sollten die Vereinigten Staaten ihre Beziehungen zu Ratelon überdenken!
Yours truly,
Harriet P. Armstrong
Former Vice President of the United States

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Harriet P. Armstrong« (13. August 2006, 23:45)


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4

Sonntag, 13. August 2006, 23:52

*Amber kommt in Ratelon nach der Wahlparty nach Hause, schaltet bevor sie sich auszieht um Schlafen zu gehen den Fernseher im Schlafzimmer ein und stellt ANN ein, das sie dank SAT-Schüssel und Set-Top-Box empfangen kann, und wundert sich, welcher VFD-Funktionär wohl Aktien an dem Sender gekauft hat, denn was dort gemeldet wird, ist Unfug: von allen angetretenen Parteien und Listen hat die VFD als einzige einen Sitz im Unionsparlament verloren, mit der SPR ist eine der beiden Parteien, die jede Zusammenarbeit mit der VFD ausschließt, konstant geblieben, mit der PDSR hat sich die andere gesteigert, und auch in der FDU, die ebenfalls konstant geblieben ist, gibt es nicht gerade wenige Stimmen, die fordern die VFD in die Opposition zu schicken, zumal die FDU in einer gelb-rot-roten Koaliton den Kanzlersessel für einen der Ihren beanspruchen könnte. Die VFD ist der eindeutige Wahlverlierer! Amber schüttelt den Kopf über diese hohle VFD-Propaganda selbst im astorischen Fernsehen, schaltet ihren Apparat aus, schlüpft ins Bett und schläft ein.*
Amber Marie Ford
Staatsb¸rgerin der Demokratischen Union
Rechtsanw‰ltin

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Amber Marie Ford« (13. August 2006, 23:52)


5

Montag, 14. August 2006, 00:00

=) =) =)

Also wenn eine Partei nach zig gewonnen Wahlen, trotz Verluste und riesiger Kritik, prozentual die meisten Stimmen holt uns seine Vorreiterposition behält, dann hat sie verloren. Ne ist klar. Solche Logik kommt auch nur zustande, wenn man mit Kommunisten intrigiert.

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6

Montag, 14. August 2006, 00:03

Zitat

Original von Jerome Davenport
Es ist schon bemerkenswert, dass die Linken Ratelons über diplomatisches Verhalten urteilt. Gut, ihr diplomatisches Niveau werden wir tatsächlich nie erreichen können.

Ein Wahlsieg ist, wenn man später auch die Regierung stellt, zumindest sehe ich das so...

Zitat

Original von Harriet P. Armstrong
Kaum zu glauben, dass eine bürgerliche Partei wie die FDU ernsthaft erwägt, allein aus persönlichem Karrierestreben ihres Vorsitzenden eine Koalition mit Kommunisten einzugehen.

Herr Klatten, den Sie hier wohl ansprechen, ist kein Vorsitzender mehr. Der Parteivorstand, dem ich auch angehöre, wird mit der Fraktion die Möglichkeiten abwiegen und sehen, was das Beste für Ratelon sein wird. Desweiteren bezweifle ich, dass Sie ausreichend Kenntnis über das Zerwürfnis zwischen FDU und VFD haben.

Zitat

Original von Harriet P. Armstrong
Wenn diese sich laut der ratelonischen Medienlandschaft abzeichnende Koalition tatsächlich zustandekommt, sollten die Vereinigten Staaten ihre Beziehungen zu Ratelon überdenken!

Was hat Sie denn bitteschön gebissen?
Fabian von Montary
OEL MP HCR RM
President Consort of the Democratic Union
Dean of the Montary University Roldemian Institute for History
President of the Union Foundation for Culture, Society and History
State Archivar of the Republic of Roldem and Honorar Consul to the Dominion of Cranberra


7

Montag, 14. August 2006, 00:13

Zitat

Original von Fabian Montary
Ein Wahlsieg ist, wenn man später auch die Regierung stellt, zumindest sehe ich das so...


Wer eine Regierung in Ratelon stellt gehört wohl zu den unberechenbarsten Dingen der Welt. Daher wäre eine Gratulation, die sich mit mehr als mit dem reinen Ausgang der Parlamentswahl geht, nur töricht.

George W. Hayes

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8

Montag, 14. August 2006, 00:15

Zitat

Original von Jerome Davenport
=) =) =)

Also wenn eine Partei nach zig gewonnen Wahlen, trotz Verluste und riesiger Kritik, prozentual die meisten Stimmen holt uns seine Vorreiterposition behält, dann hat sie verloren. Ne ist klar. Solche Logik kommt auch nur zustande, wenn man mit Kommunisten intrigiert.


Wir sind selten einer Meinung, aber jetzt sind wir es! Wenn man trotz derart herber Kritik nach wie vor als stärkste Partei aus den Wahlen hervorgeht, dann hat man sie - Sitzverlust hin oder her - gewiss nicht verloren.
Nach meinem Demokratieverständniss hat man in einer Viel-Parteien-Demokratie damit den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten und ist damit erst einmal der Wahlgewinner. Ob sie anschließend dann auch die Regierung bildet, ist ein anderes Thema.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »George W. Hayes« (14. August 2006, 00:16)


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9

Montag, 14. August 2006, 00:16

Zitat

Original von Jerome Davenport
Wer eine Regierung in Ratelon stellt gehört wohl zu den unberechenbarsten Dingen der Welt. Daher wäre eine Gratulation, die sich mit mehr als mit dem reinen Ausgang der Parlamentswahl geht, nur töricht.

Damit setzen Sie Diplomatie mit Torheit gleich, werter Mr Davenport.
Fabian von Montary
OEL MP HCR RM
President Consort of the Democratic Union
Dean of the Montary University Roldemian Institute for History
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Harriet P. Armstrong

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10

Montag, 14. August 2006, 00:18

Zitat

Original von Fabian Montary
Desweiteren bezweifle ich, dass Sie ausreichend Kenntnis über das Zerwürfnis zwischen FDU und VFD haben.


Ausreichend, um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass das Zerwürfnis primär auf persönlichen, weniger auf inhaltlichen Streitpunkten basiert. Ich bin sehr gespannt, wieviel FDU-Programmatik eine Regierung umsetzen kann, an der die PDS-R beteiligt ist.

Zitat

Original von Harriet P. Armstrong
Was hat Sie denn bitteschön gebissen?


Eine ratelonische Regierung, an der Kräfte beteiligt sind, die mehr oder weniger offen mit den Staaten des Bedjinger Pakts sympathisieren, kann für die Vereinigten Staaten kein enger Partner sein - das ist meine Meinung, dazu stehe ich.
Yours truly,
Harriet P. Armstrong
Former Vice President of the United States


George W. Hayes

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11

Montag, 14. August 2006, 00:19

Zitat

Original von Fabian Montary

Zitat

Original von Jerome Davenport
Wer eine Regierung in Ratelon stellt gehört wohl zu den unberechenbarsten Dingen der Welt. Daher wäre eine Gratulation, die sich mit mehr als mit dem reinen Ausgang der Parlamentswahl geht, nur töricht.

Damit setzen Sie Diplomatie mit Torheit gleich, werter Mr Davenport.


Nein, er ist nur weise genug, sich nicht in haltlosen Spekulationen zu verfangen. Denn nichts anderes wäre das.

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12

Montag, 14. August 2006, 00:21

Zitat

Original von Jerome Davenport
Es ist schon bemerkenswert, dass die Linken Ratelons über diplomatisches Verhalten urteilt. Gut, ihr diplomatisches Niveau werden wir tatsächlich nie erreichen können.


=)

So kennt man die Ratelonier.

Andrew Madison

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13

Montag, 14. August 2006, 00:22

*sichimweißenhausseinegedankenmacht*
Andrew Madison
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The White House

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14

Montag, 14. August 2006, 00:24

Monday, August 14th, 00:25 Uhr

Der Präsident ist aufgrund der Reaktionen auf das Glückwunschtelegramm einigermaßen irritiert. Etwas, das als freundliche Geste gedacht war und zeigen sollte, daß sich die astorische Regierung für die Vorgänge in einem befreundeten Staat interessiert und diesen einen hohe Bedeutung und Wertschätzung entgegen bringt, wird von innenpolitischen Kräften dazu benutzt, um Wahlkampfschlachten weiterzuführen. Der VfD wurde gratuliert, weil sie die meisten Stimmen bei der Wahl und die meisten Mandate im Parlament erhalten hat. Damit ist sie zunächst einmal der Wahlsieger. Eine Beurteilung, welche Koalitionen sich daraus ergeben werden, steht der astorischen Regierung nicht zu und es wäre daher wesentlich undiplomatischer gewesen, nicht dem numerischen Wahlsieger zu gratulieren.

Selbstverständlich wird die astorische Regierung mit jeder ratelonischen Regierung zusammenarbeiten, egal, wer sie am Ende stellt. Sie können sich auch sicher sein, daß das undiplomatische Verhalten und die anti-astorischen ƒußerungen einzelner Parteifunktionäre nicht vergessen werden, sollten sie Teil einer Administration, gar noch im außenpolitischen Bereich, werden. Hier wird versucht, womöglich nach der zu ausgiebigen Lektüre der Klatschpresse, die Integrität der Vereinigten Staaten in Zweifel zu ziehen. Je nach Entwicklung dieser Dinge wird der Präsident den ratelonischen Botschafter noch persönlich kontaktieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »The White House« (14. August 2006, 00:25)


15

Montag, 14. August 2006, 00:24

Zitat

Original von Fabian Montary
Damit setzen Sie Diplomatie mit Torheit gleich, werter Mr Davenport.


Sie können jetzt herumphilosophieren wieviel Sie wollen. Das ändert nichts an der Tatsache, dass es undiplomatisch wäre in diesem Stadium irgendjemanden zu gratulieren, der vielleicht die Regierung bilden wird. Das einzige was die Dipomatie zu diesem Zeitpunkt interessieren darf sind die kühlen Prozentzahlen der Parlamentswahl.

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16

Montag, 14. August 2006, 00:41

Zitat

Original von Harriet P. Armstrong

Zitat

Original von Fabian Montary
Desweiteren bezweifle ich, dass Sie ausreichend Kenntnis über das Zerwürfnis zwischen FDU und VFD haben.


Ausreichend, um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass das Zerwürfnis primär auf persönlichen, weniger auf inhaltlichen Streitpunkten basiert. Ich bin sehr gespannt, wieviel FDU-Programmatik eine Regierung umsetzen kann, an der die PDS-R beteiligt ist.

Wir werden sehen, was sich ergibt. Das Ergebnis der Koalitionsgespräche, egal, wer letztendlich die Regierung stellen wird, werde ich Ihnen als Botschafter übermitteln.

Zitat

Original von Harriet P. Armstrong

Zitat

Original von Fabian Montary
Was hat Sie denn bitteschön gebissen?


Eine ratelonische Regierung, an der Kräfte beteiligt sind, die mehr oder weniger offen mit den Staaten des Bedjinger Pakts sympathisieren, kann für die Vereinigten Staaten kein enger Partner sein - das ist meine Meinung, dazu stehe ich.

Gut, das ist Ihre Sicht.

Zitat

Original von George W. Hayes

Zitat

Original von Fabian Montary

Zitat

Original von Jerome Davenport
Wer eine Regierung in Ratelon stellt gehört wohl zu den unberechenbarsten Dingen der Welt. Daher wäre eine Gratulation, die sich mit mehr als mit dem reinen Ausgang der Parlamentswahl geht, nur töricht.

Damit setzen Sie Diplomatie mit Torheit gleich, werter Mr Davenport.


Nein, er ist nur weise genug, sich nicht in haltlosen Spekulationen zu verfangen. Denn nichts anderes wäre das.

Sie verstehen meine Intention anscheinend nicht.

Zitat

Original von Jerome Davenport

Zitat

Original von Fabian Montary
Damit setzen Sie Diplomatie mit Torheit gleich, werter Mr Davenport.


Sie können jetzt herumphilosophieren wieviel Sie wollen. Das ändert nichts an der Tatsache, dass es undiplomatisch wäre in diesem Stadium irgendjemanden zu gratulieren, der vielleicht die Regierung bilden wird. Das einzige was die Dipomatie zu diesem Zeitpunkt interessieren darf sind die kühlen Prozentzahlen der Parlamentswahl.

Ich philosophiere nicht, ich setze Ihre Worte in einfache Gleichungen um... Wie dem auch sei, wir sollten die Regierungsgespräche abwarten.
Fabian von Montary
OEL MP HCR RM
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Montag, 14. August 2006, 00:59

Auf der einen Seite freue ich mich über das gute Abschneiden der FDU. Auf der anderen Seite bin ich schockiert darüber, dass es wahrscheinlich zu einer Regierungskoalition mit Kommunisten kommt. Aber vielleicht kann sich ja Mr. Klatten mit Mrs. Dahlia zusammenraufen und es kommt zu einer bürgerlichen Koalition. Mal abwarten.

Im übrigen finde ich es schade, dass Maximilian von Rohan-Mason nicht nochmal angetren ist. Ich fand ihn recht sympatisch und charismatisch.
Alexis Jordan Gilmore

Andrew Madison

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18

Montag, 14. August 2006, 01:01

*sich so überlegt, was passiert wäre, wenn das Glückwunschtelegramm aus Vulcanien gekommen wäre und man darauf so reagiert hätte* ;)
Andrew Madison
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19

Montag, 14. August 2006, 01:27

Sehr geehrter Herr Botschafter,

Glückwünsche an eine Partei zu übermitteln war gewiss ungeschickt - man gratuliert einem frischgebackenen Amtsinhaber, nicht einer politischen Gruppierung.
Nichtsdestotrotz hoffe ich als Bürger Astors, daß sich die Wogen in Ihrem Heimatland bald glätten. Zum Ausgleich darf ihre (zukünftige) Regierung auch einer politischen Partei Astors zum Wahlsieg gratulieren ;-)

Ansonsten hoffe ich, daß Sie Ihren Job hier behalten - Sie sind eine echte Bereicherung wie auch Ihre Botschaftsparties.

Mit freundlichen Grüßen

Achilles Andriz

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20

Montag, 14. August 2006, 11:20

*liest ein Telegramm von seinem Freund Frank Lutner und lacht*

Dieser Fernsehsender hat nichtmal die leiseste Ahnung wer der Vorsitzende der FDU ist. Amateure!
Und dann nichtmal verfolgt dass es Leute aus der FDU gab die gegen diese Kommunisten gekämpft und doch verloren haben.

Ich schätze das wird einige Konsequenzen in der FDU haben.
XV. President of the United States of Astor
Senator of Savannah